How To: Baking

Dienstag, Mai 30, 2017


Ich bin wieder zurück mit einer Fortsetzung der "How To: ..."-Reihe. Wahrscheinlich kennt ihr den Begriff Baking schon von Instagram, Facebook, YouTube und co., aber wieso schmiert man sich überhaupt so einen Haufen Puder ins Gesicht?


Ich muss sagen, ich bake nicht immer, nur wenn ich weiß, dass mein Make-Up den Tag über lange halten soll und hierfür benutze ich nur drei Produkte: Meinen heißgeliebten Beautyblender Schwamm, das W7 Banana Dreams Loose Powder und den Ebelin Puderpinsel. 
Allerdings ist das Puder von W7 nicht für helle Häutchen geeignet, da es sehr gelbstichig ist. Dafür eignet sich aber zum Beispiel das von Catrice aus der Drogerie. Oder wer direkt in den High-End Bereich gehen möchte, kann da zu Laura Mercier oder Chanel greifen.



Nachdem ich meine Foundation aufgetragen habe, tunke ich den Beautyblender ordentlich in das Puder rein und tupfe es mir vorsichtig unter die Augen, auf den Nasenrücken, auf das Kinn und ein wenig auf die Stirn. Dabei unbedingt das Döschen darunter halten, ansonsten krümelt euch alles auf eure Kleidung.


Ich weiß, es sieht super seltsam aus, aber das ist es wert! Denn die Foundation und der Concealer bleiben an Ort und Stelle, die Mascara stempelt sich nicht nach unten ab und man ist im Gesicht länger matt.


Nachdem man sich weitergeschminkt hat und das Puder ein wenig eingezogen ist, nehme ich mir einen Puderpinsel zur Hand und verteile das restliche Puder im Gesicht. Viele YouTuber fegen es sich vom Gesicht, aber ich finde ehrlich gesagt, dass das eine ziemliche Verschwendung ist. Damit man aber nicht allzu matt aussieht, trage ich mir noch Highlighter unter den Augenbrauen, auf dem Nasenrücken und auf den Wangenknochen auf. Et voilá, fertig! :)





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